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Neues von CNS
und der IT-Welt

Der Countdown läuft. In knapp vier Wochen nutzen wieder viele CeBIT-Besucher die Gelegenheit und verschaffen sich Informationen aus erster Hand. Informieren auch Sie sich vom 20. bis 24. März in Halle 6, Stand D16 und H40 über spannende Trends und neuste Entwicklungen für Berechtigungsmanagement und Informationssicherheit.

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Die CNS GmbH unterzieht sich fortan jährlich dem „Supplier Sustainability Rating“ von EcoVadis. Hiermit wollen wir unseren Geschäftspartnern transparent unsere Umwelt- und Sozialpraktiken sowie unser Ethikverständnis offenlegen und als Unternehmen unserer Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung gerecht werden. Für das laufende Geschäftsjahr wurden wir von EcoVadis bereits mit dem „Silver Rating“ ausgezeichnet.

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Cloud-Computing wurde unter IT-Experten bereits in den 1990er theoretisch thematisiert und man prophezeite dieser Technologie ein enormes Zukunftspotential. Zehn Jahre später waren es Firmen wie Amazon, Google und Yahoo, die eine Vorreiterrolle einnahmen und Cloud-Computing im großen Umfang für ihr eigenes Geschäft entwickelten und auch für die Öffentlichkeit bereitstellten. Heute ist Cloud-Computing für jeden verfügbar und es hat sich bestätigt, was damals vorhergesagt wurde. Cloud-Computing hat überzeugt und immer mehr Privatpersonen wie auch Unternehmen nutzen diese Technologie. Die Vorteile sind im Wesentlichen aus technischer, wie auch aus finanzieller, wie auch aus organisatorischer Sicht zu benennen.

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Windows 7 war und ist das vielleicht beliebteste und benutzerfreundlichste Betriebssystem, das Microsoft bisher auf den Markt gebracht hat. 2020 wird es zehn Jahre alt und damit endet auch Microsofts garantierte Supportdauer. Sicherheitsupdates wird es ab dem 14. Januar 2020 nicht mehr geben.

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Seinen eigenen Mitarbeitern sollte man grundsätzlich vertrauen und dieses Vertrauen ist auch meist gerechtfertigt. Doch nicht selten kommt es vor, dass so mancher Zugriff auf Daten erhält, die nicht für ihn bestimmt sind. Sensible Informationen werden sprichwörtlich ausspioniert und im schlimmsten Fall an Dritte weitergegeben. Das kann nicht nur weitreichende, unternehmerische Konsequenzen nach sich ziehen, sondern verstößt auch gegen die neuen EU-rechtlichen Datenschutzverordnungen. Nach diesen drohen Bußgeldzahlungen i.H.v. vier Prozent des weltweit erwirtschafteten Jahresumsatzes - eine Zahl die man ernst nehmen sollte.

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Seit dem 12. Oktober 2016 steht Microsoft Windows Server 2016 in seiner finalen Version zum Kauf bereit. Einiges ist anders geworden und die 2016er Version des Server Betriebssystems verspricht viel. Doch nicht nur technisch hat sich das Server Betriebssystem weiterentwickelt. Microsoft hat im Zuge seines Release auch sein Lizenzierungsmodell für zwei seiner sechs Server 2016 Editionen von einer vormals prozessororientierte auf eine kernorientierte Lizenzierung umgestellt. Konkret betrifft die Lizenzumstellung die beiden Editionen: Datacenter und Standard.

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Mehr als 5 Jahre war unsere bisherige Internetseite nun im Dienst. Für unsere Kunden war sie ein erster Anlaufpunkt bei Fragen und Problemen. Sie war übersichtlich, informativ und vor allem zuverlässig. Diesen Anspruch wollen wir beibehalten, aber darüber hinaus noch besser werden. Daher präsentieren wir Ihnen fortan unsere Internetseite im neuen, modernen Design.

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Als Ransomware werden Schadprogramme bezeichnet, die den Zugriff auf Daten und Systeme einschränken oder verhindern und eine Freigabe dieser Ressourcen erfolgt nur gegen Zahlung eines Lösegeldes (engl. ransom). Es handelt sich dabei um einen Angriff auf das Sicherheitsziel der Verfügbarkeit und eine Form digitaler Erpressung. Die Sicherheitsfirma Malwarebytes hat neue Zahlen zur Ausbreitung solcher Ransomware vorgelegt.

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Steht uns bei Arbeit und Kommunikation tatsächlich eine Revolution bevor? Laut Einschätzung von Branchenkennern gehört Cloud-Computing die Zukunft. Früher oder später werden auch Sie die Cloud nutzen, entweder in Ihrem eigenen Rechenzentrum oder über einen Dienstanbieter. Wenn Sie Outlook.com, GMX oder GMail verwenden, greifen Sie auf die Cloud zu. Auch ihre ERP-Lohnabrechnungsanwendung befindet sich eventuell bereits in einer Cloud.

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