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Sophos als starker Partner

Die Bedrohung der immer stärker digitalisierten Gesellschaft durch Cyberangriffe nimmt weiter zu. Allein im Jahr 2021 wurden rund 144 Millionen neue Schadprogramm-Varianten entwickelt, so der Bericht "Die Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2021" des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

Im Fokus der Angreifer stehen dabei weniger Privatpersonen, sondern besonders Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Hier kann ein erfolgreicher Angriff schnell den gesamten Betrieb lahmlegen. Bis zu 25 Prozent der Unternehmen, die von Cyberangriffen betroffen waren, sahen darin eine schwerwiegende oder gar existenzbedrohende Gefahr.

Die Bedrohungslage hat sich in den letzten Jahrzehnten so weit verschärft, dass der Gesetzgeber mit dem IT-Sicherheitsgesetz 2.0 bereits die kritischen Einrichtungen zum Handeln gezwungen hat. Den KRITIS-Betreibern (für Kritische Infrastrukturen), also Einrichtungen aus den Sektoren Energie, Gesundheit, Wasser und Ernährung, wurden per Gesetz Mindestanforderungen an Ihre IT-Sicherheit auferlegt. Ab dem 1. Mai 2023 werden diese Anforderungen nochmal verschärft, indem "Systeme zur Angriffserkennung" vorhanden sein müssen.

Dabei beschreibt das Gesetz die Art und den Umfang der zu treffenden Maßnahmen nur abstrakt. Die Vorkehrungen müssen "angemessen" sein und sollen dem "Stand der Technik" entsprechen. Der Gesetzgeber will durch die Verwendung dieser unbestimmten Begriffe sicherstellen, dass die Sicherheitsvorkehrungen der Unternehmen der tatsächlichen Bedrohungslage ausreichend entsprechen, was noch einmal beweist, wie schnell sich die Angriffsmethoden von Cyberkriminellen weiterentwickeln.

Auch wenn sich die branchenspezifischen Anforderungen auf KRITIS-Einrichtungen beziehen, kann man aus dem Anforderungskatalog des BSI ebenso Rückschlüsse auf die Bedrohungslage für das eigene Unternehmen ziehen. Denn nur in den seltensten Fällen beginnt ein Angriff gezielt und wird manuell durchgeführt. In den meisten Fällen wird automatisiert nach Schwachstellen gesucht, die das Einschleusen von Schadsoftware ermöglichen. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen geraten immer häufiger in den Fokus von Hackern, weil viele Unternehmer nicht davon ausgehen, Opfer einer Cyberattacke zu werden und so die IT-Sicherheit außer Acht lassen.

Unser Partner Sophos bietet sowohl für KRITIS-Betreiber als auch für Unternehmen jeder Größe passende Sicherheitspakete an, die auf dem neusten Stand der Technik basieren und für einen Großteil der Bedrohungen die entsprechenden Schutzmaßnahmen bereithalten.

Von der Firewall, die als Hardware-, Software oder Cloud-Variante angeboten wird, über innovative Lösungen zur Absicherung des E-Mail-Verkehrs, ins Firmen-Netzwerk eingebundener Mobilgeräte und externer Geräte, die per VPN Zugriff erfordern, bis hin zu Endpoint-Protection, die mithilfe einer Deep-Learning-KI sogar noch unbekannte Bedrohungen blockieren kann. Das Besondere bei den verschiedenen Anwendungen ist, dass sie wie Zahnräder ineinandergreifen und dadurch noch umfassendere Schutz bieten. Und das ist nur ein kleiner Teil der ständig weiterentwickelten Lösungen, die Sophos über die Jahre zu einem der marktführenden IT-Sicherheitsunternehmen gemacht hat.

Dank der jahrelangen Zusammenarbeit mit Sophos können wir für jede Unternehmensgröße und -struktur das passende Paket zusammenstellen. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, sprechen Sie uns gerne an.